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Juju
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« am: 18. Mai 2005, 16:06:07 » |
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Hallo zusammen beim Kreuz und Quer lesen des Forum stosse ich immer wieder auf neue Fragen.... Schliesslich überlege ich mir wie wild, wie die Eselhaltung auf unserem erworbenen Grundstück aussehen wird und was ich alles vorbereiten muss. Ich habe ja schon viel gelesen, dass Esel nicht allzulagen auf Wiesen dürfen, da die Gefahr der Hufrehe und der Kolik besteht. Die Esel sollen nur stundenweise auf die Wiese k sogar noch weniger lang, wenn die Wiese richtig fett ist Nun habe ich irgendwo gelesen, dass Esel mit dem Maulkorb länger auf der Wiese gelassen werden können. Was denkt ihr über diese Maulkörbe? Ist es für die Esel angenehmer auf dem befestigten Platz zu warten, bis Frauchen von der Arbeit kommt und dann auf die Wiesen zu gehen oder den ganzen nachmittag mit Maulkorb die Wiese erkunden zu dürfen? Hier sieht man es oft, dass die Esel im Sommer auf die Alp gebracht werden und dann den ganzen Tag über auf der Wiese sind. Abends schaut jemand nach ihnen und damit hat's sich. Ich frage mich, wie das kommt, dass da Hufrehe und Kolik kein Thema sind??? Wenn Maulkorb ja, tragen Esel diesselben Greengard-Maulkörbe wie Pferde? Liebe Grüsse Judith
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vom Schwein auf den Esel? Irgendwie finde ich Tiere, von denen oft schlecht gesprochen wird, grad noch extra faszinierend....
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Judith Schmidt
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« Antwort #1 am: 18. Mai 2005, 16:59:04 » |
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Hallo Judith,
wir benutzten seit letzten Sommer den Green Guard und ich bin sehr zufrieden damit. Die Esel würden natürlich gerne mit vollen Backen fressen, aber da wir eine sehr "fette" Weide haben, mußte ich nach einer Lösung suchen. Und ich denke, dass ich eine mit dem Weidemaulkorb gefunden habe.
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Judith grüßt aus BelgienWie wundervoll es ist, nichts zu tun, und sich anschließend zu schonen.  (Spanisches Sprichwort)
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Nede
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« Antwort #2 am: 18. Mai 2005, 17:00:21 » |
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Hallo Juju!
Endlich mal ein Thema, zu dem ich auch was sagen kann! *freu* Da besonders die eine meiner 2 Eselstuten viel zu dick ist, habe ich mir auch einen greenguard Maulkorb zugelegt, den ich aber schon lange nicht mehr verwende. 1. Hat meine Siesta überhaupt kein Gras mehr gefressen, sondern nur ab und zu den Kopf geschüttelt, um das Ding loszuwerden. 2. Ist sie depressiv im Stall gestanden und hat den Kopf hängen gelassen.
Das heisst nicht, dass ich ihn nicht empfehlen würde, aber ich glaube, es kommt auf den Esel an. Meine heikle, sensible Siesta ist halt nicht gerade geeignet für eine solche Fressbremse vor ihrem Maul. Man muss es fast ausprobieren, um sich eine eigene Meinung davon zu bilden. Wenn du willst, kann ich dir meinen greenguard gerne ausleihen, damit du dieses Ding testen kannst. Ich werde ihn wahrscheinlich sowieso nie mehr brauchen. Die Grössen passen sowohl für Esel, als auch für Pferde.
Ich glaube, der Grund, weshalb bei euch viele Eselbesitzer ihre Tiere auf die Alp geben, ist relativ simpel. Auf einer Alp findet man meist keine so intensiv bewirtschafteten Weiden wie im Tal (jedenfalls bei uns ist das so), das heisst, die Vegetation ist grundsätzlich anders aufgebaut, womöglich wird auch weniger gedüngt. Oftmals weiden auf einer Alp Kühe und vielleicht Ziegen, das heisst, die Weide wird rasch abgeweidet und die Esel müssen ihr Futter länger suchen und sind lange Zeit damit beschäftigt.
Ich hoffe, dass, was ich geschrieben habe stimmt und hilft dir irgendwie weiter!
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Solange Menschen denken, dass Tiere nicht fühlen, müssen Tiere fühlen, dass Menschen nicht denken.
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Judith Schmidt
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« Antwort #3 am: 18. Mai 2005, 17:06:13 » |
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Hallo Nede, ja, dass es eine gwisse Eingewöhnungszeit beim Weidemaulkorb gibt, mußte auch ich feststellen  . Unsere Stute hatte eine Woche gebraucht, bis sie gelernt hatte, damit zu fressen. Und ihr Sohnemann wird diese Saison anfangs bestimmt trotzig reagieren und erstmal nicht fressen. Doch wenn er merkt, dass ich nicht nachgebe, wird er grummelnd  mit dem Ding vorm Maul seine Hälmchen rupfen  . Und hier noch´n Link, der immer noch aktuell ist -> http://www.eselwelt.info/viewtopic.php?p=722#722
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Judith grüßt aus BelgienWie wundervoll es ist, nichts zu tun, und sich anschließend zu schonen.  (Spanisches Sprichwort)
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Nede
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« Antwort #4 am: 18. Mai 2005, 17:19:20 » |
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Hallo Judith! Ja, den greenguard akzeptiert man nicht gerne, jedenfalls wenn man Esel ist. Tja, ich würde ihr den gerne wieder anziehen, aber da ich leider, leider noch bei meinen Eltern wohne und meine Mutter den "leidenden" Anblick der "armen" Siesta nicht erträgt, ist es sinnlos ihn ihr anzuziehen. Sobald ich weg bin, zieht sie den greenguard eh wieder ab! *nerv, grummel, knurr* Jedenfalls freue ich mich schon wie verrückt darauf, wenn ich mich später 100% selbst um meine Eselchen kümmern kann und mir keine Mutter mehr reinfunkt (naja, eigentlich sollte ich ja dankbar sein, wenn ich so früh zur Schule muss und sie zu den Eselchen schaut...)!  Nun muss ich mich aber beeilen, in einer halben Stunde kommt der Hufschmied, dabei wollte ich die beiden Stinker doch noch putzen!
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martina
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« Antwort #5 am: 19. Mai 2005, 13:13:25 » |
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Hallo Juju-Judith,
auch wir haben den greengard schon einige Jahre im Einsatz und sind sehr zufrieden. Mit dem Ding darf unser Esel (STm. 128 cm) genauso lange auf die Wiese, wie die Ponys. Das sind bei unseren Weiden fünf Stunden. (Sonst dürfte er nur 1 1/2 Std. /Tag)
Solltest Du so ein Teil anschaffen, telefoniere vorher mal mit dem Hersteller, damit Du für Deinen Esel die richtige Größe bekommst und sie ihn Dir entsprechend eng vorformen.
Unser Esel hatte nur eine Stunde gebraucht, bis er sich daran machte, durch die Ritzen zu futtern. Heute ist der Maulkorb ganz normal. Halfter mit Maulkorb= Essen-gehen=Begeisterung.
Ich hatte für die Eselpost mal einen Bericht geschrieben. Ich schick ihn Dir gerne per eMail.
Grüße martina
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Von unserem Esel lerne ich: Geduld und die konsequente Verfolgung meiner Interessen. Warum nennen mich nun manche Leute stur???
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Sunny
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« Antwort #6 am: 19. Mai 2005, 13:45:29 » |
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Ich beneide die, die gute Erfahrungen mit Weidemaulkörben machen. Wir hatten im letzten einen für unsere Stute. Sie hat auch gut damit gefressen. Hier Hauptbeschäftigung bestand jedoch darin, das Ding irgendwie kaputt zu machen, was ich nach ca. 4 Wochen langer Arbeit auch gelang, so dass sogar ganze Äpfel wieder durchpassten. Gruß Sunny
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Juju
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« Antwort #7 am: 19. Mai 2005, 14:47:20 » |
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Hallo Martina wäre ganz lieb, wenn du mir den Bericht mal mails, den du in der Eselpost veröffentlichen liesst. habe zwar grad erfahren, dass sich das mit der Baubewilligung für den Stall ziemlich langwierig gestalten könnte, aber dann habe ich jetzt noch Zeit, mich über alles Nötige zu informieren. danke Judith --------------- www.zumkoestli.chjudith@zumkoestli.ch
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maike brezing
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« Antwort #8 am: 23. Mai 2005, 12:28:41 » |
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Hallo! Meine Frage bezieht sich nicht ganz auf das thema maulkorb (ist aber ne gute idee!) aber es passt schon so ein bisschen. Ich kabbel mich immer mit meim vater, was den weidegang angeht. er meint dann immer : "Dein Opa hat da esel au immer da ganz Tag mit auf der weid gehabt, des hat am esel au nix gmacht" (Mein Opa war wanderschäfer) was meint ihr dazu? hat er recht? Liebe Grüße Maike
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martina
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« Antwort #9 am: 23. Mai 2005, 15:56:20 » |
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Na ja...
mir scheint es, daß die einzelnen Esel da unterschiedlich mit umgehen. Manche fressen bis zum Anschlag, (unserer z.B.. Vielleicht weil er mit den gierigen Ponys zusammen ist und die fressen ihm sonst alles weg.) andere teilen sich ihr Futter ein.
Wenn der Esel dick ist bzw. eine dicke Fettrolle auf dem Hals hat, dann gehört er zu ersterer Kategorie. "Das Auge des Besitzers füttert" heißt ein alter Spruch. Also guck, wie der Esel aussieht. Ist er zu fett, dann muß er runter von der Weide(evtl. auch Freßmaulkorb).
Wenn der Opa Wanderschäfer war, dann ist der Esel ja auch den ganzen Tag gelaufen, hat evtl. auch was gezogen/getragen. Das kann man mit den Belastungen eines Hobbytieres nicht vergleichen.
Grüße martina
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Minito
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« Antwort #10 am: 12. Juli 2005, 20:01:11 » |
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Hallo, hab da eine neue Nachricht bezüglich der Sicherheit des Greenguard-Maulkorbs. Hier ist zwar ein Pferd betroffen, aber das hätte genauso einem Esel passieren können. 26/06/05) Eine grausame Entdeckung machte am Donnerstagabend gegen 19 Uhr die Familie M. aus Reichhof. Denn als Sie Ihr drei Pferde (2 Ponys und ein Großpferd) auf Ihrer Wiese in Borner Tal füttern wollte, lag Ihre 19-Jährige Connemara-Stute „Gypsi“ mit einem runden Loch im Kopf am Bachlauf der Wiese. Außerdem war das Halfter der Stute um die Beine gewickelt. Im ersten Augenblick saß es ganz nach einem Pferderipper aus. Auch die herbei gerufene Polizei, Förster und Tierärztin schlossen als Todesursache ein Fremdverschulden nicht aus. Sofort wurden die andern zwei Pferde der Familie und die Pferde der umliegenden Wiesen in Sicherheit gebracht. Die tote Stute wurde in die Tierärztliche Klinik für Pferde nach Gelsenkirchen gebracht, dort wurde Sie bereits Freitags obduziert.
Schnell war aber wurde klar, dass sich die Stute wohl das Greenguard ® - Halfter vom Kopf gezogen hat, wahrscheinlich mit den Beinen drin hängen geblieben ist und dann gestürzt oder sich sorgar überschlagen hat. Die oberflächliche Kopfwunde entstand wohl, als Sie mit dem Kopf auf einen Stein oder einen anderen harten Gegenstand aufgekommen ist. Zu dieser oberfläch sichtbaren Wunden wurden massive Quetschungen und Blutungen unter der auf der rechten Seite gefunden. Nach der Aussage der Ärzte der Tierärztlichen Klinik für Pferde aus Gelsenkirchen muss Sie sofort Tot gewessen sein.
Familie M. möchte alle Pferdebesitzer, die auch das Greenguard ® - Halfter benutzen darauf hinweisen, dass Pferde die dieses Halfter tragen nicht unbeaufsichtlicht damit rumlaufen sollten. Auch die Herstellerfirma „ Nordic Medica GmbH“ bitte die Besitzer um Vorsicht und regelmäßige Kontrolle. In der Anleitung zum Halfter steht „Die als Sollbruchstellen konstruierten Ösen des greenguard ® reißen zur Sicherheit des Pferdes bei zu starker Belastung ( ca. 800 N = 80 kg) aus“ warum es aber nicht bei der Connemara-Stute „Gypsi“ tat muss noch geklärt werden. 
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Das Glück der Erde liegt auf dem Rücken der..... .....ESEL 
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Füchslein
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« Antwort #11 am: 12. Juli 2005, 22:27:16 » |
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hallo, ehrlich gesagt kommt mir das mit diesem maulkorb ziemlich scheußlich bis gruselig vor. das problem liegt doch wohl eher bei den weiden als bei den tieren. und es ist doch wohl eher ein gerücht, dass ponys so viel mehr fressen dürfen als esel (jedenfalls einige rassen wie shettlands oder isländer sind vermutlich ähnlich leichtfuttrig wie esel). meine "taktik" ist folgende: ich habe 2 weiden zur verfügung. auf der einen stehen die tiere (tagsüber) von etwa august/september an (wird noch dazu stückweise abgezäunt, weil recht groß) über den winter. im spätsommer ist das futter auf der weide lange ausgeblüht und dadurch nährstoffarm, hält aber dadurch über den ganzen winter. im winter füttere ich abends heu und stroh zu, wenn die tiere was arbeiten, gibts noch extra weizenkleie. im märz etwa gehen die tiere dann auf die zweite weide (auch stückweise, auch tagsüber), die ja bis august des vorigen jahres in benutzung war, und bei uns ist der aufwuchs im märz auch noch eher mäßig. ich muss daher auch nicht stundenweise anweiden oder so was, weil sie ja das ganze jahr draußen fressen. natürlich sind meine weide generell eher nährstoffarmen typs, aber prinzipiell erscheint mir ein solches system als eine echte alternative zu maulkörben und so was. soweit, grüße, sarah
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Sibylle
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« Antwort #12 am: 13. Juli 2005, 08:01:17 » |
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Wegen eines Unfalls würde ich den Greenguard jetzt nicht verteufeln,wir wissen nicht ob er richtig gepasst oder verschnallt war.Hätte mit einem normalen Halfter auch passieren können. @Sarah:Du hast zwei grosse Vorteile.Dein Esel ist kein Zwerg und er ist noch jung.Ob du mit deinem System(was sehr gut klingt,vor allem die mageren Weiden)über die Jahre klarkommst wird man sehn. Ein Esel in gleicher Grösse wie ein Pony ist sicher leichtfuttriger als dieses. Die vielen dicken Shettys leiden ja auch unter dem gleichen Problem wie viele Esels:Sie werden als Rasenmäher benutzt oder die Kinder haben ihr Interesse dran verloren und sie stehen nur noch rum.Ich bin oft erstaunt wie super Shettys aussehen die gearbeitet werden! Wir haben auch lange einen Maulkorb benutzt,Mauna stand auch lange nur da und litt,aber ich bin da grausam Sie hats irgendwann kapiert.Ich habe sie mit Hufrehe geschenkt bekommen,ein Geschenk ihrer Vorbesitzerin die sie mit ihren Pferden auf der Weide ließ,sie ist so groß wie dein Füchslein und hat die Rehe erst mit 9 Jahren bekommen,solange ging das gut. Die Entscheidung für uns war:Mit Maulkorb bei der Herde bleiben oder ohne Maulkorb daheim(und das war auch gaaaanz schlimm,klar). Mittlerweile gehts auch nimmer mit Maulkorb,sie bekommt sofort Durchfall.Jetzt holen wir das hohe Gras mit der Sense,dazu viele Brennesseln,Äste und Disteln,das klappt gut.Und einer muß im Wechsel als Gesellschafter bei ihr bleiben. Unser kleinster ist so ein bedächtiger Fresser wie Martina meint,er kann täglich 4 bis 6Stunden mit dem Pony auf die Weide ohne dicker zu werden,er überlegt sichs zweimal ob er in den Grasbusch reinbeisst Auch unsere ganz Grosser kann bedenkenlos aus dem gleichen Grund unbegrenzt auf die Weide,alle anderen:Siehe Borro. Und wie gesagt,ob eine Haltungsform gut ist weiß man erst nach vielen Jahren! Nicht umsonst gibts bei uns so wenige alte Esel.
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martina
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« Antwort #13 am: 13. Juli 2005, 10:22:32 » |
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Hallo, zu Eurer Info: Bei ebay werden gerade greenguards versteigert. Dürfte aber von der Größe nur für Großesel in Frage kommen. Gruß martina
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Von unserem Esel lerne ich: Geduld und die konsequente Verfolgung meiner Interessen. Warum nennen mich nun manche Leute stur???
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Judith Schmidt
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« Antwort #14 am: 13. Juli 2005, 10:44:58 » |
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Jaja  , die ebay-Süchtigen  , war ich auch mal  .
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Judith grüßt aus BelgienWie wundervoll es ist, nichts zu tun, und sich anschließend zu schonen.  (Spanisches Sprichwort)
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