unterwegs zwei kurze aber heftige Gewitter mit Hagel und heftigen Blitzen.
(wo ist Euer anderer Hund?)
Wir hatten Hunde getauscht. Erika hatte unseren mit. Sie ist fast jedes Wochenende mit ihren Kursen für zirzensische Lektionen blockiert. So konnte ihr Hund sich mal in Bergluft auslaufen, und zwei Hunde und drei Esel waren uns „Alten“ dann doch zu viel.
@Christina: Freunde immer gerne willkommen! Du, bzw. deine Esel haben tolle Erziehungsarbeit geleistet. Die zwei Jahre bei Mama und Verwandtschaft sind unbezahlbar! (Hoffe du stellst mir jetzt keine Nachforderungen – drum lade ich lieber ein und freue mich darauf euch als meine Gäste begrüßen zu dürfen.)
@Lydia:
Bei der Bachdurchquerung sind die Öhrchen aber schon ein bisschen seitlich geklappt

Wie hältst du deine Ohren, bzw. wie ist dein Gesichtsausdruck, wenn du barfuss durch einen eiskalten Bergbach watest?

@all: Bachquerungen bei so seichten Bächen, bei denen man den Grund erkennen kann, sind wirklich kein Thema für unsere Esel. Der Jungspund hatte es im Vorjahr durch Beobachten seiner „Tanten“ nach zehn Minuten heraußen, diesmal nach dem dritten Weitsprung. Ich habe die Bilder eigentlich nur rein gestellt, weil mich die Reaktion faszinierte: Zuerst beobachten wie Barnie über die trockene Bücke geht, und dann lieber den Weg durch „altbewährtes“ Wasser zu nehmen.
So ich heuer einmal Urlaub nehmen kann, wollen wir im Herbst diese Gegend wieder erwandern. Uns hat es sehr gut gefallen. Es sind viele Almhütten unterwegs, auf denen man unter kommen kann. So können wir unsere erste nun schon vor etlichen Jahren begonnene und nach drei Tagen abgebrochene Wanderung über Zirbitz und Saualm mit leichtem Gepäck (unser drei jähriger Esel wird noch nicht zum Tragen heran gezogen) nachholen.
@all: Bachquerungen bei so seichten Bächen, bei denen man den Grund erkennen kann, sind wirklich kein Thema für unsere Esel. Der Jungspund hatte es im Vorjahr durch Beobachten seiner „Tanten“ nach zehn Minuten heraußen, diesmal nach dem dritten Weitsprung. Ich habe die Bilder eigentlich nur rein gestellt, weil mich die Reaktion faszinierte: Zuerst beobachten wie Barnie über die trockene Bücke geht, und dann lieber den Weg durch „altbewährtes“ Wasser zu nehmen.
So ich heuer einmal Urlaub nehmen kann, wollen wir im Herbst diese Gegend wieder erwandern. Uns hat es sehr gut gefallen. Es sind viele Almhütten unterwegs, auf denen man unter kommen kann. So können wir unsere erste nun schon vor etlichen Jahren begonnene und nach drei Tagen abgebrochene Wanderung über Zirbitz und Saualm mit leichtem Gepäck (unser drei jähriger Esel wird noch zum Tragen heran gezogen) nachholen.