Sitzerhöhung Gruppen nach ECE-Regelung

Sitzerhöhung
Sitzerhöhung

Ein Kindersitz wird nach bestimmten Regelungen klassifiziert. Insbesondere die Sitzerhöhung der Kindersitze wird nach bestimmten Gruppen nach der ECE – Regelung eingeteilt.

Die gesetzliche Regelung für diesen Bereich der Sitzerhöhung sieht vor, dass die Rückhalteeinrichtung so beschaffen sein muss, dass der Schutz des Kindes bei einem Unfall gewährleistet sein muss. Insbesondere bei Zusammenstößen oder bei größerer Verzögerung des Autos muss man die Gefahr einer Verletzung des Kindes minimieren können. So geht das Gesetz vor allem auch sehr ins Details was die Verletzungsgefahren betrifft. Trifft das Fahrzeug in einer Frontalkollision mit 30 km /h auf ein zweites Auto, dann wirken hier geschätzte Kräfte auf den Körper des kleinen Kindes, welche in etwa das 10-fache des Körpergewichts ausmachen.

Wird der Unfall des Fahrzeuges mit einer Geschwindigkeit von 50 km /h verursacht, dann erhöhen sich die Auswirkungen auf das Kind auf das 25-fache des Körpergewichts.

Dieses kleine Beispiel zeigt auch sehr gut, warum der Gesetzgeber hier einschreiten musste und entsprechende Regelungen vornehmen musste. Die Krafteinwirkungen auf das Kind werden so schon fast potentiell bei einem Aufprall erhöht. So kann man nicht einfach zusehen und einem Elternteil erlauben, dass das Kind auf dem Schoß eines Erwachsenen im Auto mitreist. Denn wenn er das Kind nicht festhalten kann, dann werden diese Kräfte erst freigesetzt und das Unglück ist geschehen. In der Praxis lässt sich das Kind auch nicht festhalten, da die Person in der Regel selbst damit beschäftigt ist, sich zu schützen. Auch ein Aufprall auf die Rückenlehne des Vordersitzes kann bereits zu sehr schweren Verletzungen beim Kind führen.

Aus diesem Grund verlangt der Gesetzgeber auch ganz deutlich, dass alle Kindersitze die auf dem Markt verkauft werden, eine amtliche Genehmigung nach der ECE Regelung erhalten. Die genaue Regelung ist in der Bestimmung Nr. 44 oder Nr. 129 zu finden. Die Antragstellung erfolgt immer durch den Hersteller.

Die ECE-R 44 bestimmt die Kriterien für die Rückhaltesysteme. Sie soll gewährleisten, dass es bei einem dynamischen Frontalaufprall bei höherer Geschwindigkeit (der Gesetzgeber geht in diesem Zusammenhang von einer Geschwindigkeit von mindestens 50 km /h aus) zu einer Maximalbeschleunigung von höchstens 60 Gramm bei der Gurtbelastung kommt. Mehr Informationen bietet das unabhängige Verbraucherportal sitzerhoehung.info/.

Bei der Regelung ECE-R 129 geht es darum, dass man einen Seitenaufprall bei einer Beschleunigung von höchstens 58 Gramm überstehen kann.

Der Gesetzgeber unterscheidet bei der ECE-Regelung Nr. 44 auch den Sicherheitsbereich nach vier Kategorien. Die erste Kategorie ist auf jene Modelle beschränkt, welche eine Befestigung über den Erwachsenengurt umfasst. Die zweite Kategorie ist „eingeschränkt“ auf spezielle Sitzpositionen. Die dritte Kategorie dient zur Verwendung mit ISOFIX-Systemen und die vierte Kategorie umfasst fünf Gewichtsklassen, wobei etwa die Klasse „Null“ bis 10 kg reicht.

Unterwasserkamera – der perfekte Begleiter im Badeurlaub

Unterwasserkamera
Unterwasserkamera

In den Sommermonaten reisen tausende von Deutsche in den Badeurlaub und möchten die Eindrücke mit den Lieben zuhause teilen. Eine Unterwasserkamera ist die perfekte Kamera für diese Zwecke, da die Geräte sehr robust sind und Aufnahmen sowohl an Land als auch Unterwasser gemacht werden können. Dennoch herrscht große Unsicherheit im Bezug zu den sogenannten Unterwasserkameras, da besonders billige Modelle einen Ruf von schlechter Bildqualität ins Leben gerufen haben. Allerdings sollte jedem bewusst sein, dass auch eine herkömmliche Digitalkamera für weniger als 100 Euro keine gute Qualität bietet. Um Ihnen bei der Entscheidung zu der passenden Unterwasserkamera zu helfen, haben wir die Experten von unterwasserkameratest.info um Rat gefragt. Diese konnten uns einige Modelle empfehlen, mit denen Sie wunderschöne Fotos an Land und Unterwasser machen können und das zu einem vernünftigen Preis.

Unterwasserkamera – darauf sollten Sie achten

Durch die robuste Bauweise sind Unterwasserkameras in der Objektivwahl sehr eingeschränkt, was zu einer schlechteren Qualität der Aufnahmen führt. Daher ist es ratsam, auf ein sehr lichtstarkes Objektiv zu wählen. Im Test von der Experten konnte in diesem Punkt die Olympus TG-4 überzeugen, zudem ist das Objektiv der Kamera sehr hochauflösend im Weitwinkelbereich. Hinzu kommt, dass das Model von Olympus in der Lage ist, RAW-Aufnahmen zu machen, was die Unterwasserkamera zu einem perfekten Kandidaten macht. Der einzige Nachteil bei dieser Kamera ist der Preis, denn mit einem Neupreis von ca. 350 Euro im Fachhandel und im Internet liegt sie im oberen Preissegment der Hobbyunterwasserkameras.
Alternativ können Sie auch zu der Nikon Coolpix AW130 Unterwasserkamera greifen, allerdings kann diese nicht mit der Bildqualität der Olympus mithalten. Fairerweise muss dazu gesagt werden, dass diese Kamera etwa 100 Euro weniger kostet, was für viele eine deutliche Kaufentscheidung ist. Bei Tageslicht sind die Bilder der Nikon Unterwasserkamera sehr gut, doch gerade bei Tauchgängen oder der Abenddämmerung ist eine zusätzlich Beleuchtung zu empfehlen.

Der Esel

Esel
Esel

Der Esel wird in verschiedene Tierarten unterteilt, die auf der Erde verteilt angesiedelt sind und teilweise vom Aussterben bedroht sind oder sogar schon ausgestorben sind, wie beispielsweise der Equus hydruntinus (Europäischer Wildesel), der im westlichen Eurasien beheimatet war und vor ca. 10.000 Jahren von der Erde verschwand. Dennoch gibt es viele Arten, die noch heute in freier Wildbahn leben, auch wenn die Anzahl der lebenden Tiere in den letzten Jahren immer weiter sinkt. Das größte Problem für die Tiere ist der Eingriff von dem Menschen in die Natur. Die Esel verlieren ihren natürlichen Lebensraum und werden somit in andere Gebiete getrieben, die nicht genug Nahrung hergeben oder von natürlichen Feinden wie Raubkatzen oder anderen Fleischfressern besiedelt werden.

Der Esel gehört zu der Gattung der Equus, wie auch die Pferde oder Zebras. In der Chromosomenzahl unterscheiden sich die Arten zum Großteil sehr stark von dem Esel. Vom genetischen Aspekt aus betrachtet, liegen alle Arten des Esels wesentlich näher an einem Pferd als an den verschiedenen Zebraarten.

Nicht alle Esel folgen dem selben sozialen Verhalten, der männliche afrikanische Esel z. B. herrscht über ein Paarungsrevier von ca. 10 qm². Kein anderes Tier, das sich ausschließlich von Pflanzen ernährt, hat ein so großes Revier in der Paarungszeit. Wenn der männliche Esel das Weibchen befruchtet hat, gibt es danach keinerlei Bindung zwischen den Tieren. Das Muttertier kümmert sich alleine um den Esel Nachwuchs.

Da alle Esel Arten ausschließlich Pflanzenfresser sind, befinden sich die Tiere die größte Zeit des Tages auf großen Wiesen, die von den Tieren im Normfall in einer Herde besucht werden.